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Osteopathie Schnelsen


Hilke Ivers



Heilpraktikerin  



Die Grenzen der osteopathischer Behandlungen


Die Osteopathie erfährt ihre Grenzen dort, wo strukturelle Schädigungen vorhanden sind. Zum Beispiel kann bei einer fortgeschrittenen Arthrose (Knorpelabrieb auf den Gelenkflächen) die Osteopathie diesen Prozess nicht mehr rückgängig machen. Das gleiche gilt auch für innere Organe, die infolge einer Krankheit, strukturelle Schäden vorweisen (z. B. Leberzihose, Lungenfibrose, Autoimmunerkrankungen). Schwere und akute Krankheiten gehören primär in die Obhut eines Facharztes.


Die Osteopathie ist keine Notfallmedizin, die bei Herzinfarkt oder ähnlich bedrohlichen Situationen lebensrettend eingreifen kann. Ebenso müssen Wunden, Brüche, Verbrennungen erst einmal schulmedizinisch behandelt werden. Dies gilt auch bei Infektionen, etwa bakteriell bedingte Entzündungen von Organen oder Ablagerungen im Körper, wie Thrombosen, Gallen- oder Nierensteine.


Ebenso gehören seelische Erkrankungen und psychische Probleme in die Hand eines Facharztes oder eines Psychologen.